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 Matthew Rogers

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Matthew Rogers

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Anzahl der Beiträge : 21
Anmeldedatum : 23.07.17

BeitragThema: Matthew Rogers   So 23 Jul - 17:15



Matthew Rogers
Don't cry about your past, live for today.




Spitznamen:Matt
Geburtsort: Washington D.C.
Geburtsdatum:21. September 2002
Alter:17 Jahre
Geschlecht: Männlich
Sexualität:Asexuell
Gruppierung: mytisches Wesen
BerufSchüler (11. Klasse)



Aussehen
take a look into the mirror
Größe: 1,91 m
Gewicht: 89kg
Haarfarbe: Köterblond
Augenfarbe: Blau
Hautfarbe: Leicht gebräunt
Kleidungsstil: Schlicht, hin und wieder mal ein Hemd, aber meist Jeans und T-Shirt. dunkle Farben
Besonderheiten:Hundemarke mit Name, Narbe von einem Biss an der linken Wade, vereinzelt Narben am ganzen Körper, lange Narbe am rechten Unterarm
Allgemeine Beschreibung: Das erste, was einem wohl bei Matt auffällt, ist seine Größe. Mit fast achtzehn Jahren ist er bereits 1,91 Meter groß und bringt 89kg auf die Waage. Dabei ist er aber keinesfalls dicklich, im Gegenteil. Matt ist ein sehr sportlich und kräftig gebauter junger Mann. Er hat ein ovales Gesicht, das schon etwas Bartwuchs zeigt. Hin und wieder rasiert er sich, aber es kommt auch schon mal vor, dass er den Bart etwas stehen lässt. Seine Haare sind kurz und wirken meist etwas zerzaust. Seine blauen Augen stechen recht gut heraus und manchmal hat man den Eindruck, dass sie tatsächlich leuchten, wenn er froh ist. Ein Zimmergenosse aus dem Kinderheim schwört sogar, dass sie einmal stechend hellblau geleuchtet hatten, als er wütend geworden war. Sein Kopf ruht auf breiten Schultern, denen man recht gut seine Muskeln ansehen kann. Auch seine Arme sind recht kräftig. Am rechten Unterarm befindet sich eine recht lange Narbe, die etwas rötlich und eingefallen ist. Das ist bei ihm auch nicht die einzige Narbe. Sein Oberkörper und Rücken sind von kleinen eher unauffälligeren Narben geprägt. Durch die gewachsene Muskelmaße sind einzelne etwas verzehrt. Auch an seiner linken Wade hat er eine Narbe. Diese stammt von einem Werwolfsbiss. Auch sie ist etwas verzehrt, da sie etwas älter ist und dort inzwischen die Muskeln gewachsen sind.

Matthew hat kein Problem damit, seine Narben zu zeigen. Nur den Werwolfsbiss versucht er zu verstecken, da die Narbe ihn am deutlichsten an eine unschöne Zeit erinnert. Daher trägt er auch eher selten Shorts. Am liebsten trägt er Jeans und T-Shirt, aber weiß auch, wann er sich etwas schicker kleiden muss und greift dann auch mal zu einem Hemd oder gar einen Anzug mit Krawatte. Aber egal was, die Hundemarke trägt er immer um den Hals. Matt bevorzugt auch eher dunkle Farbtöne in der Kleidung.

Als Werwolf kann sich Matt in einen Wolf verwandeln. Dieser ähnelt dann einem übergroßen Timberwolf mit einem Stockmaß von fast 125cm und einer Körperlänge von 180cm. Sein dichtes Fell lässt ihn noch etwas größer wirken. Sein Fell ist oben herum schwarz und geht nach unten hin in einen sehr dunklen Grauton über. Seine Augenfarbe bleibt jedoch unverändert und bleibt so das deutlichste Merkmal. Auch seine Narben passen sich dem anderen Körper an, sind aber unter dem Fell nicht zu erkennen.


Character
aka your alter ego
Charakter: Matthews Charakter zu beschreiben kann einem schwer fallen. Der junge Mann ist nämlich ein äußerst geübter Schauspieler, der sich in eine Rolle zu versetzen weiß. Dass er schon längst sein Erinnerungsvermögen zurückerlangt hat, fällt daher nicht auf und er tut auch sein bestes, dass es niemand herausfindet. Denn ihm ist es unangenehm zu gestehen, dass er aus einer doch recht bekannten Jägerfamilie stammt. Außerdem hat er Angst davor, dass seine Eltern ihn finden könnten. Diese wähnen ihn nämlich tot, da man sich als Jäger nun einmal besser opfert, wenn man Gefahr droht, zu einem Wesen zu werden, weil man gebissen wurde. Daher behauptet er immer, wenn man ihn nach seiner Vergangenheit fragt, dass er sich an nichts erinnern kann, was vor seinem Erwachen im Krankenhaus vor ein paar Jahren geschehen ist. Drängt man ihn aber doch nach einer genaueren Antwort, wird er teils richtig wütend und neigt dazu auch einfach wegzugehen, um nicht antworten zu müssen oder sich sonst wie verraten zu können. Aber eigentlich ist er ein sehr ruhiger und freundlicher Zeitgenosse, der kaum die Beherrschung verliert. Treibt man es jedoch auf die Spitze, kann ihm der Kragen platzen und man sollte ihm die nächste Zeit aus dem Weg gehen. Er verletzt ungern andere und wählt daher normalerweise seine Worte mit Bedacht und lässt seiner Wut nur gegenüber Gegenständen freien Lauf. Meist jedoch hilft ihm der Sport etwas, um sich abzuregen. Dabei ist es eigentlich egal, was er macht, Ballsport, Kampfsport, Schwimmen oder Joggen, Hauptsache er ist in Bewegung, am liebsten Draußen. Bei Matts Aussehen glauben einige bestimmt, dass er der Mädchenschwarm schlechthin ist. Doch dem ist nicht so. Klar gibt es bestimmt die ein oder andere, die ihn gerne als Freund haben möchte, jedoch ist er asexuell, was bedeutet, dass er kein Interesse daran hat, Intim mit anderen zu werden, mehr noch. Ihm ist es sogar recht unangenehm, wenn der Körperkontakt zu groß wird oder zu lange andauert. Händeschütteln und Schulterklopfen ist in Ordnung, aber bitte nicht eng umarmen oder ins Gesicht fassen. Asexuell ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass er nicht fähig ist, andere zu lieben. Er ist sehr wohl dazu im Stande. Mit dem richtigen Partner oder der richtigen Partnerin würde es ihm vielleicht sogar nicht unangenehm sein, wenn man etwas intimer mit ihm wird. Er weiß nur nicht, wie seine Umwelt darauf reagieren würde, dass er asexuell ist, und behält es daher für sich. Irgendwie ist es ihm auch peinlich und er hat Angst, dass man ihn deswegen fertig machen würde. Matthew begegnet eigentlich jedem gleich, immer freundlich, hilfsbereit und mit einem freundschaftlichen Ton, egal, wie gut er den anderen kennt. Nur wenn man ihn sich zum Feind gemacht hat, ist er eher abweisend und verschlossen.

Vorlieben:Sport, Regen, Mathe
Abneigungen:Fragen zu seiner Vergangenheit, Fragen zu seinen Narben, enger Körperkontakt
Größte Angst:Dass ihn seine Eltern finden könnten
besondere Fähigkeit:Kann sich in einen Wolf verwandeln


Biography
do you like talking about your past?
Mutter:Jolyn Anasthasia Margrete Steinmetz geb. Callum, 37 Jahre, Krankenschwester und Jägerin, Lebt
Vater:Geoffrey Arnold Geroge Fergus Steinmetz, 39 Jahre, Jäger, Lebt
Geschwister:/
Nenneswerte Personen:/

Vergangenheit:Geboren wurde Matthew eigentlich unter dem Namen George William Alexsander Jacobe Matthew Steinmetz mitten im April. Seine Eltern waren damals noch nicht lange zusammen. Deren Eltern freute es natürlich, da sie ihre Jägerfamilien einigen wollten. Mit mehr Leuten würden Jagden einfacher werden. Beide Familien hatten ein sehr großes Vermögen und Jolyn war nur Krankenschwester geworden, um unbemerkt sich Informationen beschaffen zu können. Matt lernte jedoch nie seine Großeltern kennen, da diese wegzogen, um eine Familie von Gestaltenwandlern zu jagen. Er wuchs daher nur mit seinen Eltern in einem sehr großen und luxuriösen Haus auf. Seine Mutter war meist arbeiten und sein Vater meist Zuhause, da er sich gänzlich der Jagd von Wesen verschrieben hatte. Schon an der Wiege erklärte er seinem Sohn, was für grausame Wesen doch über all lauerten. Kaum konnte er gehen, begann auch schon seine Ausbildung zum Jäger. Alles Wissen über diese Wesen, die die Familie hatte anhäufen können, wurde ihm gelehrt, selbst Spanisch, Deutsch und Französisch lernte er fließend zu sprechen. Auch, wie man sich verteidigte mit und ohne Waffen, wurde ihm beigebracht. Anfangs wirkte es ja noch recht harmlos und war eher ein Spiel. Dann lernte er im Kindergarten einen Jungen kennen, mit dem er sich sofort gut verstand. Sie wurden beste Freunde und Matt fand schließlich heraus, dass sein Freund ein Werwolf war. Dabei war der Junge doch so nett und sie hatten sogar ein gemeinsames Versteck. Irgendwie wollte er nicht mehr begreifen, was an Wesen so gefährlich sein sollte. Das sprach er auch aus, ohne irgendwie seinen Freund zu nennen. Das war jedoch ein recht großer Fehler. Die Methoden seines Vaters, ihm alles beizubringen, wurden härter und der Junge nicht selten bestraft. Da kam es schon mal vor, dass er verletzt wurde und eine Narbe entstand. Mit zehn wurde ihm der Arm gebrochen und seinen Vater kümmerte es noch nicht mal. Statt einen Besuch beim Arzt, bekam Matt Hausarrest. Der Junge kletterte jedoch aus seinem Fenster und besuchte seinen Freund, bei dem er nach Hilfe suchte. Die fand er auch in dessen Eltern, die den Jungen ins Krankenhaus brachten, wo man ihm den Arm eingipste. seine Mutter hatte gerade Schicht und war nicht sonderlich begeistert darüber, was ihr Mann ihrem Sohn angetan hatte. Als sie mit diesem nach Hause fuhr, gab es den ersten großen Streit darüber, wie man wirklich ein Kind zum Jäger ausbildet. Jolyn verlor jedoch diese Diskussion und Geoffrey nahm nun seinen Sohn auf die Jagden mit. Dieser ließ aber absichtlich die Wesen entkommen und befreite sie auch manchmal. Das gab zwar immer Prügelstrafe, aber der Junge ließ sich einfach nicht in die Ideologie seiner Eltern ziehen. Als er vierzehn wurde, war es sein Vater endgültig leid und organisierte eine Jagd, die Matt endlich zu einem Mann machen sollte. Seine Mutter hatte Angst um ihren Sohn und schenkte ihm ihren Talisman, die Hundemarke des Vaters ihrer Mutter, der heil den Weltkrieg überlebt hatte. So fand auch Matt heraus, wer sein Ziel sein sollte, der jüngere Bruder seines besten Freundes. Entsetzt darüber, schlich er sich in der Nacht vor der Jagd aus dem Haus, um die Familie seines Freundes vor der seinigen zu warnen. Erleichtert fand er auch seinen Freund, aber dieser war natürlich nicht glücklich darüber, dass Matt nie gesagt hatte, dass seine Eltern Jäger waren, und er seinen kleinen Bruder angreifen sollte. Matt versuchte ihn zu überzeugen, dass er es nicht wollte, aber sein Freund wollte ihm nicht zu hören. Irgendwann griff er an und verpasste Matt ein paar Schläge, bevor er ihm befahl zu rennen und sich in einen Wolf verwandelte. Und Matt tat es, er flüchtete vor seinem Freund, der jedoch in seiner Wolfsform viel schneller war, als er und Matt an der Wade erwischte. Dieser fiel und dachte einen Augenblick, dass ihn sein Freund umbringen würde. Dieser verwandelte sich jedoch zurück und war einfach nur darüber geschockt, was er getan hatte. Er rannte weg und Matt humpelte nach Hause. Auf dem Weg wurde ihm klar, dass er nicht nach Hause humpelte, sondern eher zu seiner eigenen Hinrichtung. Der Weg war lang und Matt hatte so Zeit, sich eine Geschichte und einen Plan auszudenken. Er bekam viel Taschengeld, was er aber kaum anfasste. Den Rest hatte er in dem Rucksack, den er in dem Versteck von seinem besten Freund und sich deponiert hatte. Über die Jahre hinweg hatte er halt auch mal wen zum reden gebraucht und sie hatten da übernachtet. Da waren ein paar Klamotten nie schlecht gewesen. Beides würde ihm helfen unterzutauchen, aber zuerst musste er zu seinen Eltern. Denen erzählte er, dass er nur ein bisschen spazieren gewesen war, um etwas für sich zu trainieren, wegen des nächsten tag, als ihn ein Werwolf auf Durchreise angegriffen hätte. Er hätte es zwar geschafft, zu fliehen, aber er hätte ihn am Bein erwischt. Seine Mutter war tief bestürzt, als sie seine Wunde säuberte und verband. Sein Vater war enttäuscht, dass Matt den Angreifer nicht dafür getötet hatte, aber seine Stimmung hellte sich auf, als sein Sohn meinte, da er ja jetzt zu einem Werwolf werden, eine Gefahr war, die man beseitigen musste. Und fasst schon platzend vor Stolz überreichte sein Vater ihm dann einen Revolver mit einer Silberkugel, als Matt entschieden sagte, dass er das aber gerne selbst übernehmen würde. Das war sein Junge! Sein Junge war bereit, sich für das Wohl der Menschheit zu opfern! Matt verabschiedete sich dann von ihm und seiner weinenden Mutter. Er wolle an den Fluss und sich eine schöne Stelle suchen, um es zu tun. Was sie nicht wussten, war, dass er zwar an den Fluss ging, aber dort nur den Revolver leerte und die Trommel entfernte. Dann warf er die Waffe in sein T-Shirt gewickelt in den Fluss. Nur die Silberkugel behielt er als Mahnung. Dann holte er aus dem Versteck seine Sachen und zog los. Tags darauf hieß es, Matt wäre bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Der Junge jedoch war in Wirklichkeit unterwegs durch die USA und lernte, wie man sich verwandelte. Mit der Zeit wurde er immer besser und kam mit fünfzehn Jahren nach Lekandra. Es war nachts und er auf einer eher dunklen Straße unterwegs. Ein betrunkener Autofahrer kam von hinten und, als Matt bemerkte, dass das Auto von der Fahrbahn abwich, war es auch schon zu spät, um auszuweichen. Er konnte einzig und allein noch versuchen, sich einigermaßen abzufangen, um nicht gleich tot gefahren zu werden. Der Betrunkene stieg nicht mal aus, als er sah, wie er den Jungen rammte. Er bremste nur kurz, um dann mit Vollgas zu flüchten. Anwohner hatten es gesehen und holten die benötigte Hilfe für den Jungen, der bewusstlos mit einem offenen Bruch liegen geblieben war. Matt wachte erst im Krankenhaus wieder auf. Seinen Arm hatte man geschient und ein Verband hielt die Kompresse an seiner Schläfe. Und ewr wusste gar nichts, nicht wer er war, nicht wie alt er war, wo er war, was passiert war oder gar, wer seine Familie war. Und genau danach wurde er natürlich gefragt. Aber er wusste es einfach nicht. Er versuchte es den Ärzten auch zu erklären, aber als er sprach sahen die sich nur besorgt an und er kam zum CT und MRT. Offensichtlich konnte er sie verstehen, aber sie ihn nicht. Die Sprachen, die er gelernt hatte, warf er dauernd durcheinander. Mal sprach er englisch, mal deutsch, dann wieder spanisch und hier und da hörte man etwas russisch. Zusammen mit seiner Amnesie ging man davon aus, dass sein Gehirn etwas in Mitleidenschaft gezogen worden war. Man fand auch einen kleinen Knochensplitter, der in die Blutbahn geraten war und auf das limbische System drückte. Man entfernte es, aber die Amnesie blieb. So schnell verschwand sie auch nicht, weshalb man ihm den Namen gab, der auf der Hundemarke um seinen Hals stand. Auch wurde sein Geburtsdatum auf den 21. September, den Tag des Unfalls, gesetzt und sein Alter auf fünfzehn geschätzt. Seine Eltern konnte man nicht finden, weshalb er dann in ein Kinderheim in der Stadt gegeben wurde, als er das Krankenhaus wieder verlassen durfte. Mit der Zeit kamen auch die Träume wieder. Sie waren bizarr und Matt konnte sie sich nicht erklären, bis es ihm wieder alles einfiel, seine Kindheit, sein bester Freund, wie er abgehauen war und was er war. Erst hielt er es für Hirngespinste und lachte sich schon selbst aus, da er sich für einen Werwolf hielt. Aus Jux probierte er es dann jedoch irgendwann aus und war recht verdattert, dass er sich tatsächlich in einen Wolf hatte verwandeln können. Ein Angestellter des Kinderheims hatte ihn beobachtet und war selbst ein mytisches Wesen. Er brachte ihn dann auf dem Aurora Internat unter. Den Stoff hatte Matt erstaunlicherweise auch recht schnell nachgeholt. Nun darf er sein zweites Jahr in dem Internat antreten und freut sich richtig darauf.


Behind the mask
now it's about you
Wie hast du hierher gefunden? Werbung in einem anderen Forum
Dein Name oder wie wir dich nennen sollen: Matt
Dein Alter: noch 18
bei den Listen gepostet? Ja
Avatarperson: Matt Czuchry
Weitergabe erlaubt? Nein



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Aurora Diaz
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BeitragThema: Re: Matthew Rogers   So 23 Jul - 17:26

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