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 Marcos Jesus Rivera

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AutorNachricht
Marcos Rivera

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Anzahl der Beiträge : 14
Anmeldedatum : 30.07.17

BeitragThema: Marcos Jesus Rivera   So 30 Jul - 22:54



Marcos Jesus Rivera
Luck is not getting what you want, it’s surviving what you don’t want.




Spitznamen:Marc
Geburtsort: Santa Fe, New Mexico
Geburtsdatum:03. Februar 2003
Alter:17 Jahre
Geschlecht: Männlich
Sexualität:Heterosexuell
Gruppierung: mystisches Wesen (Feuerputz)
Beruf Schüler (11. Klasse)



Aussehen
take a look into the mirror
Größe: 1,83 m
Gewicht: 63 kg
Haarfarbe: dunkelblond bis hellbraun
Augenfarbe: grün mit braunen Tupfen
Hautfarbe: hell
Kleidungsstil: bequem
Besonderheiten:Narben an den Füßen, Ohren & Rücken
Allgemeine Beschreibung: Marcos ist ein recht dünner Jugendliche, der wegen seiner Größe noch deutlich magerer wirkt. Dass er einiger maßen kräftig ist, sieht man ihm nicht an. Er hat dunkelblondes bis leicht hellbraunes Haar, welches er mittellang trägt, um seine Ohren zu verdecken. Beide Seiten sind nämlich mit Narben geziert. Sein linkes ist sogar oben etwas eingeschnitten. Wenn man ihm ins Gesicht sieht, fallen womöglich einem direkt seine ungewöhnlichen Augen auf. Diese sind nämlich nicht rein grün, sondern besitzen auch braune Flecken, die je nach Lichtverhältnis mal eher dunkel oder auch mal eher golden wirken. Ansonsten ist sein ovales Gesicht eher unspektakulär und er wirkt durch den blassen Hautton gerne mal etwas kränklich. Seine Schultern sind nicht die breitesten und auch seine langen Arme könnten kräftiger sein. Ohne T-Shirt kann man sogar seine Rippen sehen. Sie sind zwar nicht so deutlich, aber trotzdem als solche erkennbar. Aber man achtet vermutlich dann eh mehr auf seinen Rücken, den ein paar längere Narben zieren. Sie verlaufen fast alle parallel bis auf ein paar recht kleine, die man kaum sieht. Seine Beine sind ebenso wie seine Arme eher dünn und wirken nicht wirklich kräftig. Gepaart mit seinen Füßen sehen sie eher aus wie zwei Stelzen. Auch an seinen Füßen kann man Narben finden. Die meisten sind an den Fußsohlen, aber manche ziehen sich auch über den Fuß bis hin zum Gelenk.

Aufgrund der Narben ist Marcos nie barfuß und achtet darauf zumindest ein T-Shirt zu tragen. Hier und da kommt es mal vor, dass er ein Basecap trägt. Aber meist nur dann, wenn er wieder ein Veilchen hat oder eine aufgesprungene Lippe, die von einem Schlag herrührt. Seine Klamotten wählt er vor allem nach praktischem Nutzen. Jedoch hat er nicht gerade viele, weshalb die Sachen meist ausgetragen sind und eher wie ein Sack an ihm hängen. Nicht selten muss er so auch eine Jeans tragen, die bereits an den Knien große Löcher hat. Die meisten seiner Socken sind nicht zum ersten Mal geflickt worden und manche haben doch noch Löcher. Als Schuhe dienen ihm schon seit einiger Zeit ein paar Turnschuh, die schon fast keine Sohle mehr haben und ihm eigentlich auch zu klein. Bisher hat sich nur noch niemand genötigt gefühlt, ihm Geld für ein neues Paar zu geben.

Kommt Marc in Kontakt mit Feuer, zeigt sich sein wahres Ich. Das Feuer greift an der Stelle auf ihn über und schwankt zwischen gelb und bläulich grün. Man sieht dann auch seine Haut nicht mehr, nur sein Skelett, was in Flammen zu stehen scheint. Seine Haare brennen zwar nicht ab, aber man sieht auch sie nicht mehr. Im Feuer scheinen auch seine Augen eher einen sehr dunklen Rotton zu besitzen, der fast ins schwarze übergeht.


Character
aka your alter ego
Charakter: In Marcos Akte seines Betreuers aus dem Jugendamt wird der Jugendliche fälschlicherweise als äußerst asozial beschrieben. Er soll vor allem mit Respektspersonen Probleme haben und sich immer über Regeln hinweg setzen. Auch beschreibt man ihn da als Problemfall, der seinen Mitschülern gegenüber schon mal körperlich wird und angeblich Spaß daran findet, diese zu verprügeln und zu mobben. Von seiner kratzbürstigen und schroffen Art ganz zu schweigen. Die Meisten behandeln ihn dementsprechend, wenn sie seine Akte gelesen haben. Wer würde schon glauben, dass es eigentlich der Klassenkamerad war, der ihn mit seinen Kumpanen verprügelt hatte, bis er sich gewehrt hatte? Schließlich wird er auch als Lügner beschrieben. Angeblich ist er auch selbstzerstörerisch und verletzt sich selbst. Für seine Pflegefamilien doch eigentlich eine perfekte Tarnung, wenn ihnen doch mal die Hände zu arg ausrutschen. Marcos größtes Problem ist wohl, dass ihm bisher niemand richtig zugehört hat und er deswegen kaum etwas sagt und sich sehr verschließt. Mit der Zeit hat er einfach akzeptiert, dass man ihn eben für diese Art Jugendlichen hält, wie er von seinem Betreuer charakterisiert wurde. Dabei ist er eigentlich ein netter Junge, wenn man sich denn die Mühe machen würde, ihn kennen zu lernen. Nur die Meisten meiden ihm wegen seines Aussehens, der Akte oder es ist eben Marc, der einem das Gefühl gibt, dass er niemanden um sich haben will. Er hat zu oft jemanden in sein Herz geschlossen und musste dann doch weiter oder sein Vertrauen wurde anders missbraucht. Ärger frisst er generell in sich hinein, bis er ihn manchmal am Falschen in Form von einer Schimpferei auslässt. Es tut ihm zwar dann Leid, aber er weiß nicht, wie er sich entschuldigen könnte. Alles, was er besitzt, passt in einen Rucksack. Sie sind ihm daher besonders wichtig und verteidigt sie. Ungefragt sollte man also nicht an sie gehen. Besonders wertvoll ist für ihn die kleine Kiste, in der sich ein Brief seiner Mutter mit einem Foto von ihr und seinem Vater zu finden ist. Selbst eine Kette mit einem Kreuzanhänger ist darin. Das Metallkästchen ist sein aller wertvollstes und er zeigt nur Leuten, denen er wirklich vertraut, was sich darin befindet. Vertrauen ist auch eine große Baustelle bei ihm. Er tut sich recht schwer damit. Bisher hatte er eh immer nur das Gefühl, dass sich niemand für ihn wirklich interessierte, zumindest nicht mit guten Absichten. Aber inzwischen ist ihm wohl so einiges an sich egal geworden. Mobbing, Prügel, Strafen, die er für etwas bekommt, was er gar nicht getan hat, alles inzwischen nur noch Sachen, bei denen er mit den Schultern zuckt und über sich ergehen lässt. Aber vermutlich bräuchte es eigentlich nur mal eine Hand, die nicht spöttisch auf ihn deutet, sondern ihm aufhelfen will. Denn in der äußerst harten Schale steckt doch ein weicher Kern. Bisher haben diese nur jüngere Pflegegeschwister gesehen, die er vor den Pflegeeltern beschützte und selbst dafür verprügelt wurde. Denn das ist eine Sache, die er nicht haben kann, wenn Größere auf Kleineren und Schwächeren herumhacken, weil irgendwas eben anders ist. Sollte man es also wirklich mal schaffen, sein Vertrauen zu gewinnen, hat man einen sehr loyalen und hilfsbereiten Freund an seiner Seite, der einem wortwörtlich durchs Feuer folgen würde. Man sollte es nur nicht ausnutzen, sonst hat man ihn recht schnell zu einem Feind. Da aber sich eben kaum einer mit ihm beschäftigt, beschäftigt er sich eben mit Aufgaben oder Zeichnen. Darin ist er recht gut. Durch sein gutes Gedächtnis zeichnet er manchmal sogar ganze Landschaften ohne Fehler aus diesem. Selbst Szenen, die er erlebt hat, finden dadurch ihren Weg auf Papier. Es hilft ihm auch sehr beim Entspannen. Genauso, wie Hausarbeiten. Er ist ein fleißiger Lerner, was mehr an der sonst entstehenden Langeweile als an seinem Interesse an guten Noten liegt. Auch sowas, wie Putzen und Aufräumen, findet seinen Weg auf die To-do-Liste. Er ist auch nichts anderes gewöhnt, als als Putzfrau angesehen zu werden.

Vorlieben: Seine Ruhe, Zeichnen, Hunde
Abneigungen: Vorurteile, sein Betreuer, seine Narben zeigen
Größte Angst: Keinen Weg zu finden, aus seiner Situation herauszukommen.
besondere Fähigkeit: Feuer – Als Feuerputz kann er Feuer kontrollieren. Jedoch kann er „nur“ in einem kleinen Umkreis die Brennstärke eines Feuers beeinflussen und nur kleinere Flammen selbst produzieren. Auch eine gewisse Immunität gegenüber Hitze besitzt er dadurch.


Biography
do you like talking about your past?
Mutter: Mariana Rivera, wäre nun 38 Jahre, Arbeitslos, Verstorben
Vater:Unbekannt
Geschwister: Keine ihm bekannten
Nenneswerte Personen: Ryan Cavanagh, 53 Jahre, Betreuer im Jugendamt, Lebend, ehem. Betreuer von Marcos
Scott Ashton, 56 Jahre, Betreuer im Jugendamt, Lebend, derzeitiger Betreuer von Marcos


Vergangenheit: Geboren wurde Marcos von Mariana Rivera, die schon da an Krebs erkrankt war und sich eine Behandlung nicht hatte leisten können. Sie wusste, dass sie bald sterben würde, und hinterließ ihrem Sohn daher einen Brief, in dem sie ihn aufklärte, was er war, wie sehr sie es doch bedauerte, ihn nicht aufwachsen zu sehen und dass sein Vater sie für eine Andere verlassen hatte. Den Brief sollte der Junge dann bekommen, sobald er lesen konnte. Mariana konnte sich noch einige Wochen um ihren Sohn kümmern, bevor das Jugendamt sich einschaltete, da sie zu krank wurde, um sich richtig um ihn zu kümmern. Er kam also in eine Pflegefamilie, die ihn aber nicht lange behielt, da sie schon zu viele Kinder im Haus hatten. Die nächste bekam dann selbst ein Kind und schob ihn auch weiter. Als Marcos eingeschult wurde, hatte er bereits zig Familien hinter sich, die nicht alle nett gewesen waren und bekam den Brief mit dem Bild und der Halskette seiner inzwischen verstorbenen Mutter. Das Papier hatte jedoch in einem Schrank mit Mäusen gelegen, die hier und da herum geknabbert hatten, weshalb Marc nicht herausfinden konnte, wer sein Vater war und auch, dass er ein Feuerputz war, war unleserlich. Unterdessen entschied sein Betreuer, dass er nun auch alt genug war, um mit ihm Geld zu machen. Es gab einige Familien im Pflegesystem, die normalerweise kein Kind bekamen, wenn sie nicht den Betreuer bestachen. Hin und wieder war es eine Familie, die selbst keine Kinder bekommen konnte, aber meistens eben jene, die eigentlich nur jemanden brauchten, der für sie den Haushalt führte. So kam der Junge dann in Berührung mit den miesen Familien. Er musste kochen, Wäsche machen und was sonst noch so anfiel. Wenn er es nicht tat, drohten strafen. Am Anfang beschränkte man sich noch darauf, ihn durch Scherben laufen zu lassen. Für die Schulen war er nur ein Pflegekind. Daher achteten sie nicht so sehr auf ihn und es blieb unbemerkt. Aber irgendwann beschwerte sich jede Familie über ihre Arbeitskraft und Marcos wurde unter einer Lüge weitergeschickt. Meist sagte man, er sei beim Klauen erwischt worden oder habe Mitschüler verprügelt. Irgendwann wurde dann in seine Akte gekritzelt, dass er angeblich selbstverletzend sei und so konnten nun die Pflegefamilien ohne Konsequenzen Marcos verprügeln. In einer Pflegefamilie wurde ihm sogar sein linkes Ohr eingeschnitten, weil ihm etwas angebrannt war. Bei einer anderen zerschlug man eine Flasche auf seinem Rücken. Schmerzen wurden so schnell zum Alltag. Dann wechselte Marcos Betreuer, da war er gerade Vierzehn geworden. Der Alte hatte sich mit seinem ergaunerten Geld zur Ruhe gesetzt. Marcos kam wieder in angenehmere Familien, aber es standen bereits so viele Lügen über ihn in der Akte, dass sich keine Familie so wirklich traute, ihn für lange bei sich zu behalten. Der bereits sehr zurückgezogene Junge wurde in der Schule gemobbt und verprügelt, durfte aber nichts machen, ohne wieder mit einer neuen Mahnung in der Akte weiter geschickt zu werden. Nur die jüngeren Pflegegeschwister fielen meist nicht darauf rein, da sie selbst solche Lügen in ihren Akten hatten. So wurden sie für Marc am wichtigsten und der einzige Grund, warum er morgens aufstand. Für sie war er da und er verteidigte sie auch vor ihren Pflegeeltern. Und dennoch bekam er neue Lügen in seine Akte geschrieben. Er wäre vollkommen aggressiv und nicht fähig, Respektspersonen gebührend zu behandeln. Die Versuche, sich zu erklären, stießen immer auf taube Ohren, weshalb er am Ende nichts mehr dagegen unternahm. Kurz vor seinem letzten Geburtstag kam es bei einer Familie nachts zu einem Brandt. Marcos hatte Hausarrest bekommen, weil man gesehen hatte, wie er einen Mitschüler geschlagen hatte. Dass er sich nur verteidigt hatte, hatte niemanden interessiert. Man hatte sogar seine Zimmertür von außen verschlossen und er kam nicht heraus. Blanke Panik war alles, was er fühlte, als er versuchte, die Tür zu zerschlagen. Doch am Ende kam er doch stolpernd nach Draußen. Seine wahre Natur hatte sich gezeigt, er war ein Feuerputz. Die Familie konnte es sich aber nicht zusammenreimen und schickte ihn wegen eines angeblichen Traumas weiter. Hauptsache dieser unheimliche Typ würde nicht mehr bei ihnen wohnen. Inzwischen hatte es Marcs neuer Betreuer aber satt, den Jungen so häufig umsiedeln zu müssen und suchte nach einem Internat. So würde er nur für die Sommerferien nach Familien für ihn suchen müssen. Die restliche Zeit würde er in dem Internat verbringen. Er fand schließlich das Aurora Internat, was für Jugendliche mit besonderen Gaben war. Für den Mann, der auch wusste, dass es bei Marcs Überleben nicht hatte mit rechten Dingen zugehen können, natürlich die Lösung. Und nun ist Marc hier und tritt sein erstes Jahr an. Viel erwartet er ja nicht.


Behind the mask
now it's about you
Wie hast du hierher gefunden? Werbung
Dein Name oder wie wir dich nennen sollen: Matt
Dein Alter: 17
bei den Listen gepostet? Ja
Avatarperson: Munro Chambers
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Aurora Diaz
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BeitragThema: Re: Marcos Jesus Rivera   Mo 31 Jul - 12:40

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